- Menschenkenntnis: Unterschiedliche Prägung – unterschiedliche Verhaltensmuster
- Die Passung des eigenen Stils verwirklichen, anstatt sich selbst zu verbiegen
- Vom Gärtnern zum Führen: welchen Dünger benötigt welche Pflanze zur Entfaltung
- Reflexion: Sich bewusst machen, welche Werte im Team vorhanden sind und wo Unterschiede liegen. Diese Unterschiedlichkeit führt häufig zu Unstimmigkeiten oder Streit, sie kann aber auch bereichernd für die Erfüllung des Teamauftrags wirken.
Für das Führungsverhalten spielen insbesondere die eigenen Werte eine große Rolle. Sie bilden den eigenen Maßstab, wie Situationen, Informationen oder Ergebnisse bewertet werden.
Einen guten Anhaltspunkt geben hier die sogenannten Metaprogramme. Sie beschreiben die Tendenzen, wie ein Mensch Informationen aufnimmt und verarbeitet.
Eines der schönsten Beispiele, welches ich je gehört habe, kommt von einem ehemaligen Seminarteilnehmer: „Für meinen Mitarbeiter sind selbst 99% noch nicht genug. Ich denke mir, hier bei dieser Tätigkeit, für das was wir letztendlich brauchen, sind schon 80% Weltklasse.“ Wer hat jetzt recht? - Unterschiedlichkeit kommunizieren: Offene Diskussionen über Werte und deren Bedeutung führen. Hierbei transparent machen, dass die Unterschiedlichkeit bestehen bleiben darf und bestehen bleiben soll. Hierbei helfen gemeinsame Leitlinien – bzw. ein Prozess, der aushandelt wie mit unterschiedlichen Meinungen, Sichtweisen oder Prioritäten umgegangen wird, so dass das Team den Team-Auftrag bestmöglich erfüllen kann.
- Eine gemeinsame Team- oder Unternehmenskultur kann ebenfalls helfen, die Zusammenarbeit mit gleichbleibend unterschiedlichen Werten zu definieren. Solche Leitlinien sind keine starren Vorgaben, sondern Inspirationsquelle, wie unser persönlicher Beitrag für eine gelungene Zusammenarbeit aussehen kann.
- Reflexion der eigenen Rolle: Viele internale Differenzen entstehen durch persönliche Werte und die Anforderungen, die unsere berufliche Rolle mit sich bringt. Hier hilft die Akzeptanz, dass diese innere Unterschiedlichkeit oft nicht aufgelöst werden kann. Daher müssen wir bewusst trennen, zwischen Person und Rolle und dies auch nach außen hin kommunizieren.
- Flexibilität: Akzeptieren, dass Werte nicht in Stein gemeißelt sind und sich anpassen oder verändern können.
Das braucht zwar Zeit, aber dann, wenn wir immer wieder aufs Neue eine gute Erfahrung machen, können wir uns immer wieder neu verändern und doch uns selbst treu bleiben.
Das kann aber nur funktionieren, wenn wir immer wieder die Bestätigung bekommen, dass so wie wir denken, absolut in Ordnung ist – auch wenn unser Gegenüber vielleicht eine völlig andere Meinung hat. - Leugnen
In dieser Phase wollen wir nicht wahrhaben, was passiert ist:
z.B. Tod, schwere Krankheit, Kündigung, verletzender Streit, nicht wahrgenommen zu werden, Überforderung, Einsamkeit. - Emotionalisierung
In dieser Phase rücken die Gefühle wie Wut, Schmerz und Zorn in den Vordergrund. Schuldige werden gesucht und die Wut richtet sich auf Andere. Dies blockiert die Wahrnehmung der eigenen Beteiligung. - Verhandeln
In dieser Phase versuchen wir noch mit bisherigen Kompetenzen eine Lösung zu finden. Das Umfeld hat sich jedoch geändert, gewohnte Lösungen greifen nicht mehr. - Akzeptanz
In dieser Phase wird die Realität akzeptiert. Die Realität wird zum Sprungbrett für neue Handlungsoptionen und neue Beziehungen. Das Karussell im Kopf verändert sich. Die Gedanken kreisen mehr und mehr um Lösungsmöglichkeiten und die aufpoppenden „Flashbacks“ sind nützliche Helfer, weiter an den neuen Kompetenzen zu arbeiten. - Selbstvertrauen aufbauen und die eigene Wirk-Kraft wahrnehmen, um die Komfortzone erweitern zu können. Neue Reiz-Reaktionsmustern werden entwickelt, die Handlungsmöglichkeiten werden erweitert.
- Konflikte aufklären, Situationen werden systemisch durchleuchtet und kreative Lösungen gefunden. Ziel ist, kurzfristig eine Lösung zu finden und langfristig die Handlungskompetenz im Konfliktfall zu stärken. Also resilienter zu werden.
- Gefühlsregulatoren kennenlernen und trainieren
- Sinnhaftigkeit des Lebens kennen und diese verfolgen. Was macht mich zufrieden? Was berührt mein Herz? In welchen Situationen erlebe ich Stolz? Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist nicht leicht, aber der Sinn des Lebens weist uns den Weg.
- Wir brauchen das Vertrauen, dass diese Entscheidungen nicht mit dem Wissen niedergemacht werden, welches wir erst in der Zukunft haben können
- Wir brauchen das Vertrauen, dass wir alle suboptimalen Entscheidungen oder Fehlentscheidungen offen ansprechen können und daraus lernen dürfen
- Offenheit von allen Beteiligten, damit neue Formate und Ideen gefunden werden können (dies ermöglicht Wahrnehmung auf allen Ebenen)
- Abgrenzung zwischen den verschiedenen Belangen (damit Akzeptanz anderen Denkens möglich wird und Lösungen im win-win gefunden werden)
- Aus dem win-win entstehen Synergieeffekte, von denen alle Beteiligten profitieren
- Jetzt haben wir das Wichtigste geschafft: Vertrauen, dass es gut wird
- Probieren geht über Studieren – beim Probieren lassen sich Fehl-Versuche allerdings nicht vermeiden. Sie sind vielmehr fester Bestandteil des Lernprozesses (ein 14 Monate altes Kind fällt pro Tag ca. 100-mal hin – … und steht danach immer wieder auf).
- Fehler können schmerzhaft sein und zur Vermeidung der Wiederholung führen. Fehler können aber auch motivieren, um das erwünschte Ziel zu erreichen. Solange wir Vertrauen haben sowie neugierig und offenbleiben.
Kraftpaket – Führung und Selbstmanagement
Vortrag: Das Kraftpaket –
für Führung und Selbstmanagement
Was die Führungsrolle so herausfordernd macht, ist die Vielfalt unterschiedlicher Charaktere und Emotionalität, die auf ein gemeinsames Ziel hin ausgerichtet werden sollen.
Die Krux ist, selbst wenn es einem an einem Tag wirklich gut gelungen ist, so geht es am nächsten Tag scheinbar wieder von vorne los. Was uns im Einzelnen bewegt, ist Faszination Mensch pur.
Emotionen & Ressourcen lenken: Erfolg haben & Mensch bleiben
Der Sinn einer Zusammenarbeit im Team liegt in den gemeinsamen Zielen und Aufgaben.
Was wir als sinnstiftend erleben, kann allerdings von den einzelnen Menschen her recht unterschiedlich interpretiert werden. Rein Sinn-logische Ziele reichen daher nicht aus, um die Beteiligten zu begeistern. Hierzu vertreten wir alle – bewusst oder unbewusst – zu viele unterschiedliche Wertvorstellungen und Sichtweisen. Wir haben unsere eigenen Wahrheiten, wie Aufgaben erledigt werden müssen und Ergebnisse auszusehen haben.
Das ist ein Ergebnis, unseres Sozialisierungsprozesses. Wir alle haben aufgrund unserer Erfahrungen Denkmuster und Wahrheiten entwickelt, die unsere Sicht auf die Welt einfärben.
Auch wenn wir alle verschieden sind, lassen sich doch viele mustertypische Verhaltensweisen herausarbeiten, so dass wir diese erkennen und mit ihnen arbeiten können.
Das Charaktermodell „Enneagramm“ bietet einen optimalen Einstieg in die faszinierende Welt der Unterschiedlichkeit: Neun Arten, um in die Welt hinauszugehen, sie wahrzunehmen und zu begreifen.
Jedem Lebewesen seinen Dünger: Neun unterschiedliche Blickwinkel, die es zu kennen lohnt, um den Menschen genau das zu geben, was sie zur Entfaltung einlädt.
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Persönliche Werte
Persönliche Werte –
Dynamiken und Wechselwirkungen verstehen und gezielt lenken
Werte erkennen und lenken – immer im win-win
Unsere ur-menschlichen Grundbedürfnisse und systemische Gesetzmäßigkeiten bilden zusammen mit unserer Sozialisation ein fest verknüpftes Wertesystem. Wie das eigene Engagement beruflich, persönlich oder familiär zum Erfolg führt, kann man lernen – und dabei die besten Wachstums-Gene aktivieren, die wir uns vorstellen können. Doch wie können wir wissen, welche Dynamiken sich in Teams entwickeln und wie sie zu lenken sind?
Wer kennt es nicht – es ist Sonntag und die Nachbarn fangen an zu bohren. Ob sie das dürfen, ist fast schon egal. Es gehört sich einfach nicht. Sonntags muss es ruhig sein.
Leben oder arbeiten Menschen eng aufeinander, gehört es zum Alltag: der Streit um die Deutungshoheit, was sich gehört und was nicht. Doch wie kommt es dazu?
Die sonntägliche Ruhe, persönliche Kleidungsvorlieben, das Grüßen von Nachbarn etc. sind per Definition keine unerschütterlichen Naturgesetze. Sie sind Ausdruck individueller, manchmal auch kulturell-gemeinschaftlicher Wertvorstellungen.
Der Psychologe Paul Watzlawick hat mit seinem konstruktivistischen Ansatz verdeutlicht, dass unsere Realität nicht objektiv vorgegeben ist, sondern durch unsere Wahrnehmung und Interpretation geformt wird. Unsere Werte entstehen also nicht aus unumstößlichen Regeln, sondern aus Erfahrungen, Erziehung und kulturellen Einflüssen. Ein Beispiel: In manchen Kulturen gilt Pünktlichkeit als ein Zeichen von Respekt, in anderen ist es flexibler und von weniger Bedeutung.
Werte sind Teil von dynamischen Systemen
Werte entwickeln sich nicht isoliert, sondern in Wechselwirkung mit unserer Umwelt. Sie beeinflussen, wie wir Entscheidungen treffen, wie wir Konflikte austragen und wie wir unsere Beziehungen gestalten. Besonders in Teams oder Familien treffen oft unterschiedliche Werte aufeinander – dies kann zu Reibung führen, aber auch gemeinsames Lernpotenzial bergen. Die entscheidende Frage lautet: Wie lassen sich diese Dynamiken konstruktiv lenken?
Werte im Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft
Manche Werte sind stark individuell geprägt, andere sind gesellschaftlich normiert. Während für den einen „Freiheit“ bedeutet, jederzeit spontan handeln zu können, bedeutet Freiheit für jemand anderen, sich auf Regeln und feste Strukturen verlassen zu können. Solche Unterschiede können zu Spannungen führen – etwa, wenn ein introvertierter Arbeitnehmer Ruhe am Arbeitsplatz sucht, während sein extrovertierter Kollege viele Gespräche braucht, um produktiv zu sein.
Werte sind allerdings nicht statisch. Sie ändern sich mit der Zeit. Während vor 50 Jahren Gehorsam und Disziplin in der Erziehung zentrale Werte waren, stehen heute Selbstverwirklichung und individuelle Förderung im Vordergrund. Unternehmen müssen sich dieser Dynamik bewusst sein, um eine moderne und anpassungsfähige Unternehmenskultur zu schaffen und diese gleichzeitig mit den Bedarfen des Unternehmens in Einklang zu bringen.
Strategien zur bewussten Lenkung von Werten in Teams und Organisationen
Wer die Dynamiken von Werten versteht und gezielt lenkt, kann sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext nachhaltigen Erfolg erzielen. Werte bestimmen, wie wir unser Leben führen, aber wir haben auch die Möglichkeit, sie bewusst zu gestalten und zu verändern.
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Resilienz und Krise
Vortrag: Resilienz und Krise
Krise ohne Resilienz? Eine Katastrophe!
Resilient nennt man Menschen,
… die Situationen, Herausforderungen erfolgreich bewältigen können.
Erfolgreich bedeutet nicht unbedingt schmerzfrei.
Ein gutes Maß an Resilienz zu haben bedeutet, dass Körper, Geist und Seele „unbeschadet“ und „gestärkt“ auch aus mittleren und großen Krisen hervorgehen können.
Eine Krise im psychosozialen Sinn besteht im Verlust des seelischen Gleichgewichts, wenn ein Mensch mit Ereignissen oder Lebensumständen konfrontiert wird, die er im Augenblick nicht bewältigen kann. (Psychologische Beratung A)
Zur Entwicklung einer stabilen Resilienz braucht der Mensch die Krise, um gewohnte Verhaltens- und Kommunikationskompetenzen zu reflektieren. Manchmal ist dies auch schmerzhaft. Aber Krisen sind Alltag und gehören zu einem Leben dazu.
In Unternehmen, Familien oder der Gesellschaft allgemein kommt es immer wieder zu Krisen.
Ob dies Konflikte mit dem Vorgesetzten oder dem Mitarbeitenden sind, oder Streitereien in der Familie oder Auseinandersetzungen mit Mitarbeiter*innen, Geschäftspartner*innen …
Vier Phasen der Krise: (ähnlich den psychologischen Phasen der Trauer)
Krisen sind jedoch immer gleichzeitig eine gute Gelegenheit die eigene Resilienz zu stärken.
Jede noch so kleine oder große Krise ist ein gutes Training für das psychische „Immunsystem Resilienz“
Resilienz Training:
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Wir alle tragen Masken
Viele Gesichter – viele Masken in der Beziehung
Sind wir noch ganz echt?
Gerade in einer Beziehung wollen wir Authentizität. Wir wollen uns selbst so zeigen können, wie wir sind. Wir wollen das wahre ICH unseres Partners oder unserer Partnerin sehen.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen jedoch weit auseinander. Sei es, dass wir uns beim Kennenlernen „von unserer besten Seite“ zeigen wollen, oder dass wir uns bestimmter Seiten wegen schämen und diese zu verbergen suchen.
Oft verstecken wir uns bewusst hinter unseren Masken, oft merken wir gar nicht, dass wir eine tragen. Zugrunde liegt die Angst bzw. Befürchtung, dass wir – so wie wir sind, wie wir denken, wie wir glauben, wie wir fühlen oder lieben – nicht akzeptabel sind.
Realität ist, wir sind nicht immer authentisch, oft verstellen wir uns, verbergen uns oder verheimlichen etwas. Und das ist oft auch gut so.
Wir zeigen, das, was wir glauben, dass es erwünscht ist. Was wir glauben, ist von unseren Erfahrungen und dem, wie wir die Realität einschätzen und bewerten abhängig. Dieser Bewertungsvorgang, verläuft oft unbewusst, genauso unbewusst, können wir uns eine Maske aufziehen.
Die Masken an sich sind aber noch gar kein Problem. Unsere Masken sind unser evolutionäres Erfolgskonzept der (An-)Passung an neue Begebenheiten, in sozialen Systemen.
Unsere Masken sind ein Geschenk der Evolution, das uns erlaubt, immer dann, wenn wir eine Situation noch nicht zu unserer Zufriedenheit einschätzen können, flexibel zu reagieren. Sich zu verstellen, verschafft uns Handlungsspielraum.
Der Mensch ist es gewohnt, flexibel zwischen den Masken zu wechseln und in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen.
Erst wenn die „Maske“ zu einem Dauerzustand wird, kann es schmerzlich werden.
In Beziehungen jedoch können Masken für uns ein Warnsignal sein, dass wir für unsere „Sicherheit“ noch etwas brauchen. Würde das Unterbewusstsein offen mit uns sprechen, würde es vielleicht sagen: „meine Sicherheit ist hier nicht selbstverständlich gewährleistet, also unternehme ich etwas dagegen.“
Dann ist es gut, wenn wir es schaffen können, unsere Masken gemeinsam zu beleuchten, gemeinsam einen Blick auf sich selbst und das Gegenüber zu werfen. Aber dafür braucht es Sicherheit.
Dieses Gefühl der Sicherheit ist leider nicht selbstverständlich. Oft begleiten uns Ängste. Die Angst, sich so zu zeigen, wie wir wirklich sind, ist tief in uns verankert. Diese Angst lässt uns glauben, dass es gefährlich ist, sich „nackt“ zu zeigen.
Um ohne Maske in unserem Alltag in Partnerschaften leben zu können, braucht es eine sensible Wahrnehmung für die eigenen Bedürfnisse und vor allem Vertrauen. Vertrauen zum / zur Partner*in und Vertrauen in sich selbst – das Vertrauen, mit einer Situation fertig zu werden, in einem Umfeld willkommen zu sein, Vertrauen darin, dass man in Ordnung ist, genauso, wie man eben ist.
Die schlechte Nachricht ist, dass wir diese Art von Vertrauen nicht direkt trainieren können.
Die gute Nachricht ist aber, dass es von alleine kommt, wenn wir immer wieder Erfahrungen machen, die dieses Vertrauen stärken. Und auf diese Erfahrungen können wir Einfluss nehmen – wir können die Wahrscheinlichkeit dafür gezielt erhöhen.
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Die Ungewissheiten der Zukunft meistern
Jede Entscheidung wird aus einer Situation der Unsicherheit heraus getroffen. Was die Zukunft bringt, kann niemand vorhersagen.
Daher ist es auf jeden Fall achtenswert, dass unter solchen Umständen der Unsicherheit überhaupt Entscheidungen getroffen wurden.
Für mutige Entscheidungen – die nach bestem Wissen und Gewissen getroffen werden – brauchen wir zwei Dinge:
Fehler weisen den Weg, zu mehr Effizienz, decken Ambivalenzen auf, sind Anlass für effektives Ressourcen-Management und vor allem die lebenslange Chance uns persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Fehler lenken unsere Emotionen. Lernen Sie, diese selbst zu steuern – damit Fehler die Kettenrektionen nach sich ziehen, für die sie vorgesehen sind: für die persönliche und fachliche Weiter-Entwicklung.
Nur wer die eigenen Fehler erkennt und den Mut hat sie einzugestehen, kann daraus lernen und daran wachsen.
Welche Lernprozesse aus der Geschichte mit den Osterruhetagen gezogen werden sind noch offen. Was uns helfen könnte?
Eine Fehlerkultur, auf allerhöchster Regierungsebene aber auch für jede*n Einzelne*n von uns:

Was macht Hoffnung? Wir alle sind bereits Fehler-Expert*innen!
Als Kinder waren wir richtige Profis im Umgang mit Fehlern. Erst mit dem Erwachsen werden tritt an Stelle der konstruktiven Fehler-Nutzung: Unsicherheit, Selbstzweifel oder gar Resignation.
Zum Glück verfügen Kinder über eine EARLY-LEARNING-Kompetenz. Nur so können sie Laufen, Schreiben, Fahrradfahren und tausend andere Dinge lernen.
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